Achim Schäfer

64 Jahre

verheiratet, 3 Kinder sowie aus der 2. Ehe drei Stiefkinder

Rentner

zuvor Geschäftsstellenleiter bei Rechtsanwaltskammer München

Wohnhaft in Kochel am See seit 1979

 

Erlernter Beruf: Bürokaufmann
Nach einigen Jahren Tätigkeit in diesem Beruf - Wechsel in den öffentlichen Dienst.
01/1983 bis 12/1999 - Sachbearbeiter als Jusitzangestellter beim Oberlandesgericht München. Dort ehrenamtliche Tätigkeit als Personalrat, und 7 Jahre als Personalrats-Vorsitzender.
 
01/2000 Wechsel zur Rechtsanwaltskammer München infolge der durch das Justizministerium erfolgten Aufgaben-Übertragung des Sachgebiets Rechtsanwaltszulassung vom OLG München an die RAK München.
Einstellung zunächst als stv. Geschäftsstellenleiter. Nach Ausscheiden des Geschäftsstellenleiters aus Altersgründen Übernahme dieser Funktion bis kurz vor dem eignen Ausscheiden im Jahr 2018.
 
Ehrenamtliche Tätigkeit bei der RAK München von 2002 bis 2017 als Personalratsvorsitzender.
 
Hobbys:

 

  • Klostermärkte (ehrenamtliche Unterstützung des Klosters Kirchschletten, zu dem über meine Frau eine  besondere Verbindung besteht, insbesondere durch Verkauf der klösterlichen Herstellungsprodukte).
  • Quantenphysik (verfolge - bereits seit  meinem Schul-Physikunterricht  -  durch das Lesen allgemein -   verständlicher Sachbücher und Anhören von Vorträgen die Entwicklung im Bereich der verschiedenen neuesten   Theorien zu Quantenphysik).
  • Gemeinwohlökonomie (ein Thema, das mich begeistert, weil es so viel Potential birgt für Menschen etwas Positives zu bewirken).
  • Weinkunde (in Theorie und Praxis).
  • Bergwandern und Radfahren (nur in Praxis).

 

Was mir besonders wichtig ist :
 
Als Befürworter und Verfechter der Gemeinwohlökonomie (GWÖ), die in der Bayerischen Verfassung verankert ist (Art. 3), gilt mein Engagement im Wesentlichen dem Umsetzen von deren Zielen. Dazu gehört, mit Anwendung der GWÖ eine gerechte, nachhaltige und ganzheitliche Wertestruktur zu schaffen, durch die sich Gemeinschaften einem ethischen Wirtschaften als dauerhafte Vorgabe verpflichten.
 
Konkrete Ziele können dabei z.B. sein (neben vielen anderen):

 

  • Ökomodellregion zu werden
  • Bio-Direktvermarkter/Anbieter mit Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen
  • Streuobstwiesen als Lebensraum zu fördern
  • Regionale Daseinsvorsorge zu gestalten
  • Verwaltungs- und Betriebsabläufe gem. GWÖ-Empfehlungen auszurichten (sozial, gerecht, solidarisch, nachhaltig)
  • die gestaltende Leistung einer Gemeinschaft, die durch Umsetzung eine Gemeinwohllökonomie-Kultur in solidarischem Miteinander erreicht wird, als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung als erstebenwert zu vermitteln.
  •  Gemeinwohl-Bilanz einführen

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vielen Dank, dass Sie uns bei der Kommunalwahl vom 15.03.2020 mit 14,4 % der Stimmen zur zweitstärksten Kraft gemacht haben.

 

Unser Name ist Programm:

Unabhängig von Parteien und Fraktionszwang – uns geht´s alleine um die Sache! Diskutieren, überzeugen, Konsens finden – so geht Sachpolitik. Mit dieser Einstellung zu einer fundierten Sacharbeit hat die UWK einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Bilanz des Gemeinderats in den beiden zurückliegenden Legislaturperioden geleistet. Nach und nach haben sich immer mehr Mitglieder des Gremiums von unserer starken Idee einer überfraktionellen Sacharbeit „anstecken“ lassen – darauf sind wir schon ein bisschen stolz!

 

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© Thomas Eberl